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Optimierte Marge – Mehr als billig

Es ist nur allzu verständlich, dass Sie sich auf Preisdumping nicht einlassen wollen. Schließlich kann man bei einer mickrigen Marge nicht erwarten, dass man damit die Ansprüche der Kunden in punkto Kundenzufriedenheit, ~Betreuung usw. erfüllen kann. Zudem liegt der Einkauf und das Lagerrisiko auf Seiten des Verkäufers. Alle Kostenfaktoren und die Gewinnspanne inbegriffen – daraus ergibt sich ein zu kalkulierender Mindestpreis.

Zu welchem Preis verkaufen Sie?

Bevor Sie den Verkaufspreis festlegen, müssen Kosten kalkuliert und Angebote verglichen werden. Die Kosten sind in diesem Fall der einfachere Teil, da sich die Kostenfaktoren nicht ständig ändern. Bei den Angeboten wiederrum sieht das anders aus. Hier ändern sich die Preise ständig – sei es ein günstiger Anbieter kommt hinzu oder ein Angebot ist ausverkauft. Jede Änderung sollte eine Neuberechnung (Repricing) des Angebotspreises zur Folge haben – unschaffbar in Handarbeit.

Überlassen Sie die Kalkulation der Maschine

Rund um die Uhr können Computer diese Aufgabe übernehmen ohne auch nur die geringste Ermüdungserscheinung zu haben. Urlaub und Krankheit spielen dabei keine Rolle. Sie können sich sicher sein, dass jederzeit alle Angebote zur Festlegung des finalen Verkaufspreises beachtet werden. Nur so können Verkäufe erzielt werden. Wenn Sie dabei noch clevere Methoden zur Preisfindung anwenden können, profitieren Sie doppelt – mehr Verkäufe, optimierte Marge.

SnapTrade’s clevere Techniken zur Margenoptimierung

Es ist wenig sinnvoll, den Verkaufspreis mit dem kalkulierten Mindestpreis festzulegen. Sie verschenken wertvolle Marge, wenn der Angebotspreis des Wettbewerbs über Ihrem Verkaufspreis liegt. Überlassen Sie die Margen-Optimierung den cleveren Techniken von SnapTrade:

  • Jump Back – lässt den Preis wieder hoch steigen, sobald sich der Preis aufgrund eines konkurrierenden Anbieters zu weit von den restlichen Angeboten entfernt. Vermeiden Sie damit die Preisspirale bis zu Ihrem Mindestpreis. Womöglich kann der andere Anbieter günstiger verkaufen.
  • Cool Down – macht es möglich, den Preis in verkaufsschwachen Zeiträumen nach oben zu setzen, damit anderen Anbieter nachziehen. Gerade in den frühen Morgenstunden ist das möglich. Somit starten die Angebote mit einem höheren Einstiegspreis

Neben diesen einzigartigen Techniken beherrscht SnapTrade’s Repricing die Beachtung der Verkäufer: Händler, FBA (Fulfillment By Amazon) und Amazon. Händler können über die Servicequalität und Angebote über die Versanddauer ausgeschlossen werden. Auch auf speziell für Händler zugeschnittene Regeln lassen sich einfach umsetzen. Sie sehen also, dass SnapTrade hier keine Grenzen setzt und somit alle Repricing-Techniken beherrscht.

Fazit

Sicher ist es notwendig als Neueinsteiger im Online-Handel mit attraktiven Preisen gegenüber der etablierten Konkurrenz zu punkten, um die eigene Reputation zu verbessern, doch es sollte jeder Verkäufer auch zum besten – nicht günstigsten – Preis verkaufen. Nur so ist es möglich, aus den umkämpften Preisen auch eine vernünftige Marge und damit verbundenen Gewinn zu realisieren. SnapTrade ist die einzige Repricing Lösung, welche die nötigen Möglichkeiten bietet.